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  • St. Marien Rothertshausen

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Pfarreiengemeinschaft
Merzen Neuenkirchen Voltlage 

Liebe Schwestern und Brüder,
liebe Besucherin, lieber Besucher dieser Homepage,
herzlich willkommen auf der Webseite der Pfarreiengemeinschaft Merzen - Neuenkirchen - Voltlage!
Wir freuen uns, dass wir als Gemeinde auf diesem Weg miteinander verbunden sind und möchten allen
an dieser Stelle einen Überblick geben über das Leben in unseren Gemeinden, unsere Angebote und unsere Aktivitäten.
Als lebendige Gemeinschaft möchten wir Glauben und Leben teilen
und ein Ort der Begegnung mit Gott und den Menschen untereinander sein.
Fühlen Sie sich herzlich eingeladen!

Pfarreiengemeinschaft

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Pfarrblick - Aktuelle Mitteilungen für die Pfarreiengemeinschaft

An dieser Stelle gibt es immer die aktuellste Version des Pfarrblicks für die Kirchengemeinden St. Lambertus Merzen, St. Laurentius Neuenkirchen und St. Katharina Voltlage zum Herunterladen:

Pfarrblick aktuell

Aktuelles in der Pfarreiengemeinschaft

11. Mai 2026
Guter Gott, du bist der Ursprung allen Lebens und die Quelle unserer Hoffnung. Du hast uns verheißen, dass wir das Leben in Fülle haben sollen. So bringen wir dir unseren Dekanatsprozess: Du kennst die Wege, die hinter uns liegen, und die Schritte, die vor uns stehen – mit unseren Hoffnungen, Fragen und Unsicherheiten. Sende uns deinen Geist der Weisheit und der Unterscheidung. Lass uns aufeinander hören und auf dich. Bewahre uns davor, nur in Zahlen und Strukturen zu denken, und öffne unseren Blick für die Menschen und ihre Sehnsucht nach Sinn, Gemeinschaft und Hoffnung. Schenke uns Mut für Veränderungen, Trost im Abschied und Zuversicht für Neues. Lass uns als Gemeinden zusammenwachsen und erfülle uns mit Freude am Evangelium. Segne alle, die Verantwortung tragen, und stärke alle, die sich engagieren. Führe uns auf einen Weg, auf dem deine Liebe sichtbar wird. Amen. Ungefähr 150 Menschen sind am 26.04. nach Neuenkirchen in den Dorftreff “Beim alten Haarmeyer” gekommen. Zum Starttag der Arbeitsgruppen im Dekanatsprozess. Viele hatten sich bereits konkret in den Arbeitsgruppen angemeldet, aber auch einige spontane Interessierte waren dabei. Am Ende ist klar: Alle inhaltlichen Arbeitsgruppen sind gut gestartet. Begonnen hat der Nachmittag mit dem, was uns verbindet und durch den Prozess tagen soll: Gottes Segen . In einer gemeinsamen Andacht wurden dann auch Kerzen gesegnet, die in denArbeitsgruppen immer wieder dran erinnern, dass alle Überlegungen und Ideen aus einem gemeinsamen guten Geist kommen. Im Anschluss stand die Gemeinschaft auf andere Weise im Mittelpunkt: Das Team des “alten Haarmeyer” hatte die Tische mit reichlich selbstgebackenem Kuchen und Schnittchen gedeckt. Es wurde sich ausgetauscht und die Menschen aus allen Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften des Dekanats konnten sich kennenlernen. Die seit November bestehende Steuerungsgruppe hat noch einmal alle wichtigen Informationen zu den Arbeitsgruppen gegeben. So konnten sich Anwesenden erneut orientieren und dann spontan zuordnen oder die Arbeitsgruppe wechseln. Ein wichtiger Bestandteil des Nachmittags war eine erste Zusammenkunft der Arbeitsgruppen. Insgesamt konnten die Gruppen mit einer guten Mischung aus ehren- und hauptamtlich Engagierten besetzt werden. Einige Gruppen suchen noch Unterstützung, die meisten sind aber schon jetzt in einer guten Gruppengröße arbeitsfähig. Danke schon jetzt für das große Interesse und für die Bereitschaft mitzuwirken! Alle Arbeitsgruppen haben von der Steuerungsgruppe einen detaillierten Arbeitsauftrag und hilfreiche Methoden erhalten, sodass sie gut und zielgerichtet in die Arbeit starten können. Folgende Arbeitsgruppen sind gestartet: Auf Dekanatsebene : · AG Engagement fördern & stärken · AG Gremien & Verwaltung · AG (Glaubens-)Gemeinschaft sein · AG Jugend · AG Sakramente & Rituale Jeweils eigene Arbeitsgruppe in den Regionen : · AG Trauerpastoral & Beerdigungsdienst, Menschen in Krisen begleiten · AG Glaube in Lebensphasen, Menschen im Leben begleiten · AG Liturgie · AG Kirche in der Gesellschaft, Sozialpastoral, regionaler Schwerpunkt Im Verlauf des Prozesses werden die AGs “pastorales Personal”, “Gebäude” und “Finanzen” gegründet, bzw. geprüft, ob eine AG notwendig/sinnvoll ist. Ausblick: · Die Arbeitsgruppen starten nun eigenständig in die inhaltliche Arbeit zu ihren Themen. Die Steuerungsgruppe ist währenddessen immer ansprechbar, bei Fragen, Unklarheiten oder wenn die Arbeitsgruppen Unterstützung benötigen. · Zwischen Sommer- und Herbstferien wird die erste Zwischenreflexion mit den Vertreter*innen der Bistumsleitung stattfinden. Diese Zwischenreflexionen dienen dem Austausch zwischen Bistum und Dekanat, damit alle Schritte und Perspektiven miteinander abgeglichen werden können. Es werden also erste Überlegungen und Gedanken miteinander ausgetauscht. · Am 07./08.11.2026 werden im ganzen Dekanat Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände gewählt. Diese sind wichtig, damit im Dekanatsprozess auch Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden können. Also: lassen Sie sich aufstellen und geben Sie Ihre Stimme ab. Weitere Informationen zum Dekanatsprozess sind hier zu finden.
8. Mai 2026
Der Muttertag ist ein guter Anlass, einmal bewusst hinzuschauen: Mütter leisten jeden Tag unglaublich viel. Mit viel Liebe, Geduld und Einsatz sind sie für andere da, geben Halt, begleiten und prägen das Leben ihrer Kinder oft weit über das Sichtbare hinaus. Das verdient Anerkennung, und zwar nicht nur an einem bestimmten Datum im Kalender. Denn eigentlich reicht ein einzelner Tag gar nicht aus, um all das zu würdigen. Was Mütter tun, passiert jeden Tag in kleinen Gesten, im Zuhören, im Dasein und im Durchhalten. Vieles davon bleibt oft unbemerkt. Umso wichtiger ist es, genau das im Alltag mehr in den Blick zu nehmen und wertzuschätzen. Auch unser Glaube kennt starke Bilder dafür, obwohl unser Gottesbild oft eher männlich und väterlich geprägt ist. Im Buch Jesaja heißt es: „Ich will euch trösten, wie eine Mutter ihr Kind tröstet“ (Jes 66,13). Ein Bild, das zeigt, wie tief und verlässlich Liebe und Trost sein können, und das uns zugleich etwas von Gottes Nähe erahnen lässt. Vielleicht kann uns der Muttertag genau daran erinnern: Dankbarkeit nicht aufzuschieben, sondern im Alltag zu leben und wahrzunehmen, was Menschen füreinander tun, und Wertschätzung auszusprechen - immer wieder und das nicht nur an Mütter, sondern an alle Menschen, die sich für andere einsetzen. Sabrina Bergmann
14. April 2026
Das traditionelle Osterfeuer der Kolpingsfamilie hat auch in diesem Jahr wieder viele Menschen zusammengebracht und für eine besondere Atmosphäre gesorgt. Trotz anfänglich leichtem Regen ließen sich die Besucherinnen und Besucher nicht abschrecken – im Gegenteil: Am Ende konnten erneut weit über 100 Bürgerinnen und Bürger begrüßt werden. Schon zu Beginn zeigte sich das Aprilwetter von seiner wechselhaften Seite. Doch pünktlich zum Anzünden des Feuers meinte es Petrus gut mit den Gästen: Der Regen hörte auf, und die Flammen konnten sich unter zunehmend freundlicheren Bedingungen entfalten – ein Moment, der von vielen als besonders stimmungsvoll wahrgenommen wurde. Im Pfarrgarten hinter dem Pfarrheim versammelten sich die Gäste, um gemeinsam das Osterfest zu begehen. Das Osterfeuer, das in der christlichen Tradition für die Auferstehung Jesu und das Licht in der Dunkelheit steht, ist in Merzen längst mehr als ein rein religiöses Symbol. Es hat sich zu einem festen Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft entwickelt. Bereits zum siebten Mal seit 2018 fand die Veranstaltung an diesem Ort statt. Familien, Nachbarn und Freundeskreise nutzten die Gelegenheit, um Zeit miteinander zu verbringen und ins Gespräch zu kommen. Der Abend begann mit einem Wortgottesdienst, dessen Höhepunkt das feierliche Entzünden der Osterflamme war. Im Anschluss wurde das gesellige Beisammensein fortgesetzt. Bei Getränken und Gegrilltem kamen die Gäste schnell ins Gespräch. Besonders die jüngeren Besucher hatten ihren Spaß: An einer separaten Feuerschale konnten sie Stockbrot backen – ein Angebot, das begeistert angenommen wurde. Für den Fall von schlechtem Wetter war zudem ein Zelt aufgebaut worden, das jedoch dank des nachlassenden Regens kaum benötigt wurde. Stattdessen konnten die Besucher den Abend größtenteils unter freiem Himmel genießen. Bis in die späten Abendstunden hinein blieb die Stimmung ausgelassen und herzlich. Während das Feuer langsam herunterbrannte, klang der Abend in vielen Gesprächen aus – ein gelungener Auftakt in die Osterzeit und ein weiteres Zeichen für den starken Zusammenhalt in der Gemeinde. Text und Fotos: Kolping Merzen
13. April 2026
Ein Abend, der berührt hat: Zur Konzertlesung mit Sarah Brendel in unserer St. Laurentius Kirche kamen mehr Besucher als erwartet - und wurden reich beschenkt. Mit großer Offenheit las Sarah Brendel aus ihrem Buch "Das Kleinste ist nicht zu klein" und nahm die Zuhörenden mit auf eine persönliche Reise durch bewegende, spannende und spirituelle Erfahrungen ihres Lebens. Zwischen den Texten sang sie immer wieder - mit einer ausdrucksstarken, warmen Stimme, die unter die Haut ging. Mutig, ehrlich und zugleich voller Liebe schuf sie eine besondere Atmosphäre, die lange nachklang. Ein Highlight des Abends war das gemeinsame Singen: Zusammen mit dem Publikum erklangen "Kumbaya My Lord" und "What' s Up" von den 4 Non Blondes - Momente echter Verbundenheit, die die Kirche erfüllten. Ein rundum gelungener Abend, der gezeigt hat, wie kraftvoll Worte und Musik zusammen wirken können. Von Herzen bedanken wir uns bei Sarah Brendel für diesen besonderen Abend sowie bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Kommen und die spürbare Gemeinschaft. Text: PGR Neuenkirchen Fotos: Sammy Njalale Wanambisi
30. März 2026
Die Kirchengemeinde St. Laurentius in Neuenkirchen möchte die Familie in diesem Jahr in den Vordergrund stellen. Dazu gibt es ein vielfältiges Programm mit Angeboten für Groß und Klein. Unsere Aktion will Familie ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit rücken. Wir wollen gemeinsame Zeit miteinander verbringen, Erlebnisse fördern, Gemeinschaft und Zusammenhalt stärken, Freude bringen. Vor allem unsere Wertschätzung deutlich machen.
30. März 2026
In diesem Jahr haben uns die Christinnen aus Nigeria an ihrem Glauben teilhaben lassen. Dieses vielfältige Land umfasst unterschiedlichste Regionen mit reichen Bodenschätzen, trockenen Weiten, großen Städten, Landwirtschaft, ca. 230 Millionen Menschen aus 250 Ethnien mit je eigenen Sprachen. Dazu kommen die verschiedenen Religionszugehörigkeiten zum Islam (ca. 50–55 %) im Norden und in Teilen des Südwestens und verschiedener christlicher Kirchen (ca. 40–48 %) vor allem im Süden und Südosten des Landes. Die andere Seite des Lebens besteht oft aus Armut, Gewalt der Terrorgruppen, Korruption, Arbeitslosigkeit, fehlender Schulbildung vor allem der Mädchen, die meist möglichst früh verheiratet werden und schwerer körperlicher Arbeit. Die nigerianischen Christinnen haben uns erzählt, wie ihr Glaube für sie ihr Leben prägt und erleichtert. Da ist z.B. Beatrice, 28 Jahre alt, Witwe, alleinerziehend. Durch den Tod ihres Mannes verlor sie ihren Platz in der Gesellschaft und ihr Einkommen. Sie fand ein Hilfsprojekt, dass von Witwen für Witwen gegründet worden war. Mit dieser gegenseitigen Unterstützung und ihrem geteilten Glauben fand sie wieder einen Platz für sich und ihre Kinder. Oder da ist Jato, die aus Angst vor der Terrorgruppe Boko Haram ihre Tochter am liebsten nicht in die Schule gehen lassen würde. Auch ihre Tochter könnte ein Opfer der Entführungen durch diese Terrorgruppe werden. Jatos Gebet und ihr Bemühen, nicht Hass sondern Liebe zu leben, geben ihr die Kraft, ihrer Tochter den Schulbesuch zu ermöglichen. Lagos ist eine der großen Städte an der südwestlichen Küste Nigerias. Dort lebt Blessing und erlebt die große Schere zwischen Reichtum und Armut. Die Regierung scheint sich nur um sich selbst zu kümmern. Und einige Familien können sich nicht einmal einen Sack Reis leisten, obwohl er zu den Grundnahrungsmitteln zählt. Ihre Nachbarin konnte sich mit einer kleinen Seifenproduktion ein kleines Gewerbe aufbauen. In allen ihren Nöten findet sie immer wieder Beweise für Gottes Treue. Vielleicht stimmen diese Frauen in unseren Chor mit ein, wenn wir dieses nigerianische Lied singen: „Chineke, Chinekemo i diri m´u ma idiga ban we“ – „Gott, du meine Stärke und meine Kraft.“ Nach dem Gottesdienst konnten wir wieder in gemütlicher Runde den Abend bei leckeren Speisen und Getränken ausklingen lassen. Ihnen allen herzliche Grüße vom Weltgebetstag, Ihre Cornelia Elm
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