Kolpingsfamilie Merzen hat wieder eine Grünkohlkönigin: Renate Westendorf
10. Februar 2026

Am 1. Februar 2026
veranstaltete die Kolpingsfamilie Merzen
bei herrlichem Winterwetter ihre traditionelle Winterwanderung
mit anschließendem Grünkohlessen. Zwar lagen die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, doch der Himmel zeigte sich den ganzen Tag über klar und strahlend blau. Trockenes Wetter, ein leichter Wind und winterliche Kälte sorgten für beste Bedingungen für einen gelungenen Ausflug in die Natur.
Am späten Nachmittag machte sich die Gruppe auf den Weg durch das schöne Merzener Land. Die Route führte unter anderem durch neue Siedlungsgebiete und bot viele Gelegenheiten für Gespräche und gemeinsames Genießen der winterlichen Landschaft. Da der Schnee stellenweise zu glattem Eis gefroren war, war zwar Vorsicht geboten – dennoch erreichten alle Teilnehmenden wohlbehalten das Ziel.
Einen ersten kurzen Halt gab es am St.-Franziskus-Haus, wo sich die Wandergruppe bei heißen und kalten Getränken stärken konnte. Ein weiterer, längerer Zwischenstopp führte die Teilnehmenden anschließend in die neue Turnhalle, die nicht nur eine willkommene Gelegenheit bot, sich aufzuwärmen, sondern auch zur Besichtigung der neuen Halle
genutzt wurde.
In der Turnhalle wurden dann mit viel Spaß und guter Laune die neuen Grünkohl-Majestäten ermittelt. Zwei Spiele sorgten für Spannung:
Bei einer Schätzfrage
galt es, das richtige Jahr eines Ereignisses aus einem Kartenspiel möglichst genau zu erraten. Beim anschließenden Würfelspiel
wurde mit drei Würfeln und drei Würfen um die höchste Augenzahl gewetteifert. Besonders die Schätzrunde lockte immer wieder neugierige Mitratende an den Tisch und sorgte für viel Unterhaltung.
Am Ende stand fest: Renate Westendorf
darf sich nun Grünkohlkönigin 2026
nennen – eine verdiente Siegerin, die in beiden Disziplinen überzeugte.
Den Abschluss fand die Veranstaltung im Gasthaus Dückinghaus, wo ein reichhaltiges Buffet mit Grünkohl, Würstchen und kräftigen Bratkartoffeln
auf die Wandergruppe wartete. Das leckere Essen war die perfekte Belohnung nach der winterlichen Tour und sorgte für rundum zufriedene Gesichter.
Die Kolpingsfamilie Merzen blickt auf einen gelungenen Tag zurück, der Bewegung, viel Gemeinschaft und Genuss auf schöne Weise miteinander verbunden hat – und freut sich bereits auf die nächste gemeinsame Wanderung
Treu Kolping.
Auf dem Bild sind v.l.n.r. der 1. Vorsitzender Thomas Hüllemeyer, Grünkohlkönigin Renate Westendorf mit ihrem Mann und unserem Präses Hubert Bischof.

Sarah Brendel (Jg. 1976) ist in Hannover geboren und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Norddeutschland. Sie ist Musikerin, Buchautorin und Gründerin mehrerer kreativer und sozialer Projekte. Mit ihrer Musik, ihren Texten und ihrem sozialen Engagement setzt sie sich seit vielen Jahren für Menschen am Rand der Gesellschaft ein – etwa durch Gefängniskonzerte, Arbeit mit Geflüchteten und künstlerische Initiativen für Kinder. Bekannt wurde sie durch ihre poetischen Songs zwischen Folk, Indie und Pop, ihre eindrückliche Stimme und ihre Fähigkeit, in Wort und Musik tiefe, echte Geschichten zu erzählen. Aktuell ist sie mit ihrem ersten Buch „Das Kleinste ist nicht zu klein“ Mein Lebensweg mit Gott und Menschen (erschienen beim SCM Verlag) unterwegs auf Lesetour. Darin erzählt sie autobiografisch und einfühlsam von persönlichen Aufbrüchen, von Hoffnung in dunklen Zeiten – und von Begegnungen mit Menschen, die übersehen werden – doch das Leben auf besondere Weise zum Leuchten bringen. Wer Sarah Brendel erlebt, begegnet einer Künstlerin, die nicht nur erzählt – sondern etwas weitergibt, das bleibt. Schon heute lädt der Pfarrgemeinderat von Neuenkirchen ganz herzlich zu diesem besonderen Abend ein! Save the Date!

Unter dem Motto "St. Lambertus in Bewegung - 150 Jahre gemeinsam unterwegs" lädt dir Kirchengemeinde zu einem ganzen Jubiläumsjahr ein. Es gibt viele, abwechslungsreiche Aktionen und Angebote, die von einzelnen kirchlichen Vereinen und Verbänden vorbereitet werden. Ein Highlight soll dabei am 20. September ein Pfarrfest werden, bevor das Jubiläumsjahr am 14. November mit einem Festgottesdienst endet.

Nach einigen Jahren Pause ließ die Kolpingsfamilie Merzen ihre beliebte Tradition wieder aufleben: Am Samstag, den 27. September 2025, strömten die Gäste ins Zelt am Pfarrheim, um das Weinfest in geselliger Runde zu feiern – und wurden nicht enttäuscht. Es wurde geschlemmt, gekostet und angestoßen: Von frischen Weintrauben über knuspriges Baguette und würzigen Käse bis hin zu deftigen Bratwürstchen war für jeden Geschmack etwas dabei. Und natürlich durfte der ein oder andere Schluck erlesener Weine nicht fehlen – sehr zur Freude der fröhlichen Runde. Neben Genuss gab es auch jede Menge Gespräche, Lacher und gute Stimmung. Wer genau hinsah, konnte sogar die eine oder andere spontane Weinverkostung als „Test für die Dorfgemeinschaft“ interpretieren. Die Organisatoren der Kolpingsfamilie zeigten sich begeistert: Das Weinfest hatte nicht nur kulinarisch überzeugt, sondern auch wieder die Dorfgemeinschaft in entspannter Atmosphäre zusammengebracht. Viele Besucherinnen und Besucher genossen das herbstliche Ambiente hinter dem Pfarrheim, plauderten, lachten und stießen auf das Wiederaufleben dieser schönen Tradition an. Am Ende stand fest: Dieses Comeback war ein voller Erfolg – nächstes Jahr wird es sicher eine Fortsetzung geben! Weitere Impressionen sind auf unserer Webseite kolping-merzen.de zu finden.
Über eine besondere Unterstützung durfte sich die katholische Kirchengemeinde St. Lambertus in Merzen freuen: Die Kolpingsfamilie Merzen überreichte kürzlich 20 großformatige Gebetsbücher als Spende an die Kirche. Ein besonderes Merkmal der neuen Bücher: Sie sind mit extra großer Schrift ausgestattet und somit besonders gut lesbar – ein wertvoller Beitrag zur Barrierefreiheit in der Gemeinde, von dem viele Gläubige profitieren werden. Mit dieser Geste möchte die Kolpingsfamilie nicht nur zur liturgischen Ausstattung beitragen, sondern auch ein Zeichen für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinde setzen. „Solche Spenden stehen stellvertretend für unser Engagement vor Ort und unsere Verbundenheit mit der Kirchengemeinde“, so ein Sprecher der Kolpingsfamilie. Finanziert wurde die Spende – wie bereits viele soziale Projekte zuvor – durch den Erlös aus dem alljährlichen Kolpingskalender. Die Mitglieder der Kolpingsfamilie zeigen damit einmal mehr, wie aus ehrenamtlichem Engagement und gelebter Solidarität etwas Gutes für die Gemeinschaft entstehen kann. Die neuen Gebetsbücher sollen künftig bei Gottesdiensten und kirchlichen Veranstaltungen eingesetzt werden und den Gemeindemitgliedern einen wertvollen liturgischen Begleiter bieten.


