Feuriger Osterbrauch bringt Merzener zusammen

Admin • 7. Mai 2025

Kolpingsfamilie feiert mit 100 Gästen.

Ein leuchtendes Zeichen der Hoffnung und Gemeinschaft: Das traditionelle Osterfeuer der Kolpingsfamilie Merzen hat auch
in diesem Jahr wieder viele Menschen aus dem Ort und der Umgebung zusammengeführt. An die 100 Besucherinnen und Besucher
kamen am Ostersonntag in den Pfarrgarten hinter dem Pfarrheim, um gemeinsam zu feiern, sich auszutauschen – und ein wenig zur Ruhe zu kommen.
Das Osterfeuer hat für Christinnen und Christen eine besondere Bedeutung. Es erinnert an die Auferstehung Jesu und gilt als Symbol
für neues Leben und Licht in der Dunkelheit. Doch in Merzen verbindet das Ereignis weit mehr als nur den religiösen Kern: Es ist zu einem
festen Bestandteil des örtlichen Zusammenlebens geworden.
Bereits zum sechsten Mal seit 2018 veranstaltete die Kolpingsfamilie das Osterfeuer an diesem Ort – und auch dieses Jahr strömten viele Menschen herbei,
unabhängig von Alter, Herkunft oder Religionszugehörigkeit. Besonders schön: Viele Familien kamen gemeinsam, Nachbarn trafen sich wieder,
Freundeskreise genossen die besondere Atmosphäre.
Der Abend begann mit einem besinnlichen Wortgottesdienst. Im Mittelpunkt stand das Entzünden der Osterflamme, das traditionell mit dem
Licht der Osterkerze vorgenommen wurde – ein stiller, aber kraftvoller Moment, der den Beginn der Feier markierte.
Ein besonderes Detail stach in diesem Jahr ins Auge: Die große Feuerschale für das Osterfeuer war auf einem eigens dafür hergestellten
Pflaster aufgestellt worden. Das neue Fundament fügte sich nicht nur optisch gut in den Pfarrgarten ein, sondern sorgte auch für einen
sicheren und sauberen Stand der Schale – ein gelungenes Zusammenspiel von Funktionalität und Ästhetik.
Im Anschluss blieb viel Raum für Begegnungen. Bei kühlen Getränken und frisch gegrillten Würstchen konnten Gespräche geführt,
Kontakte geknüpft und alte Freundschaften gepflegt werden. Für die kleinen Gäste gab es eine eigens aufgestellte Feuerschale,
an der sie begeistert Stockbrot über den Flammen rösteten – ein echtes Highlight für die Jüngsten.
Auch an die unberechenbaren Launen des Aprilwetters hatte das Organisationsteam gedacht: Ein großes Zelt stand bereit, um bei Regen
Schutz zu bieten. Doch in diesem Jahr spielte das Wetter mit – bei milden Temperaturen und klarem Himmel konnte das Fest unter
freiem Himmel in vollen Zügen genossen werden.
„Wir freuen uns sehr, dass wieder so viele Menschen gekommen sind“, sagte ein Mitglied des Organisationsteams. „Das Osterfeuer ist für
uns nicht nur Tradition, sondern auch ein Zeichen lebendiger Gemeinschaft.“
Die letzten Glutnester glimmten noch lange in der Dunkelheit, während die Gäste den gelungenen Abend bei Gesprächen ausklingen ließen.
Ein schöner Start in die Osterzeit – mit viel Wärme, Licht und Miteinander.

11. März 2026
Am 05.03.2026 konnte im Dekanatsprozess ein wichtiger allererster Meilenstein erreicht werden. Die gewählte Steuerungsgruppe, vertretend für das Dekanat, und die Bistumsleitung, vertretend durch Dr. Yvonne von Wulfen, (Leiterin des Bischöflichen Personalreferates), Dr. Fabian Sandkühler (stellv. Seelsorgeamtsleiter) und Timo Brunsmann (Leiter der Abt. Kirchengemeinde), haben den Kontrakt für den Dekanatsprozess unterschrieben. Wichtig: Im Kontrakt gibt es keine inhaltlichen Vorentscheidungen, sondern er hält die “Spielregeln” des Prozesses fest. Der Kontrakt beschreibt die geplante Struktur und die Arbeitsweisen im Dekanatsprozess. Nun wird es für uns alle sehr konkret: Es beginn die Suche nach Menschen, die in Arbeitsgruppen mitarbeiten möchten! Aufgabe der Arbeitsgruppen: Austausch über das Thema mit anderen in der AG Erarbeitung von Ideen, Konzepten und Lösungsvorschlägen, über die die Gremien/das Bistum entscheiden werden Mitwirkung in Arbeitsgruppen: Motivation für weitreichende und nachhaltige Veränderungen im Dekanat zu den Themen der AGs verbindliche Mitarbeit gesucht: regelmäßige Treffen ca. alle 4-6 Wochen oder an ca. 2 WE in der Arbeitsphase, über ca. 1,5 Jahre Folgende Arbeitsgruppen werden gegründet: Auf Dekanatsebene (jede Gruppe wird insgesamt 1x gegründet!) AG „Engagement fördern & stärken“ AG „Gremien & Verwaltung“ AG „(Glaubens-)Gemeinschaft sein“ AG „Jugend“ AG „Sakramente & Rituale“ AG „pastorales Personal” Auf regionaler Ebene (jede AG wird pro Region 1x gegründet!) Nicht alle Themen können sinnvoll auf Dekanatsebene besprochen werden. Für diese Themen gibt es eine regionale Arbeitsebene. AG „Trauerpastoral & Beerdigungsdienst, Menschen in Krisen begleiten“ AG „Glaube in Lebensphasen, Menschen im Leben begleiten“ AG „Liturgie“ AG „Kirche in der Gesellschaft, Sozialpastoral, regionaler Schwerpunkt“ AG „Gebäude” & Austauschgruppe “Finanzen” Die Regionen sind: PG Bohmte-Hunteburg-Lemförde und PG Ostercappeln Pfarrei Bramsche, PG Wallenhorst und PG Belm & Icker PG Fürstenau, PG Merzen-Neuenkirchen-Voltlage, PG Artland, PG Hasegrund und PG Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp Eine Anmeldung zu den Arbeitsgruppen ist möglich über folgenden Link: www.eveeno.com/508799078 , per E-Mail an m.revermann@bistum-os.de oder im Pfarrbüro. Weitere Informationen zum Dekanatsprozess sind hier zu finden.
10. Februar 2026
Am 1. Februar 2026 veranstaltete die Kolpingsfamilie Merzen bei herrlichem Winterwetter ihre traditionelle Winterwanderung mit anschließendem Grünkohlessen . Zwar lagen die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, doch der Himmel zeigte sich den ganzen Tag über klar und strahlend blau. Trockenes Wetter, ein leichter Wind und winterliche Kälte sorgten für beste Bedingungen für einen gelungenen Ausflug in die Natur. Am späten Nachmittag machte sich die Gruppe auf den Weg durch das schöne Merzener Land. Die Route führte unter anderem durch neue Siedlungsgebiete und bot viele Gelegenheiten für Gespräche und gemeinsames Genießen der winterlichen Landschaft. Da der Schnee stellenweise zu glattem Eis gefroren war, war zwar Vorsicht geboten – dennoch erreichten alle Teilnehmenden wohlbehalten das Ziel. Einen ersten kurzen Halt gab es am St.-Franziskus-Haus , wo sich die Wandergruppe bei heißen und kalten Getränken stärken konnte. Ein weiterer, längerer Zwischenstopp führte die Teilnehmenden anschließend in die neue Turnhalle , die nicht nur eine willkommene Gelegenheit bot, sich aufzuwärmen, sondern auch zur Besichtigung der neuen Halle genutzt wurde. In der Turnhalle wurden dann mit viel Spaß und guter Laune die neuen Grünkohl-Majestäten ermittelt. Zwei Spiele sorgten für Spannung: Bei einer Schätzfrage galt es, das richtige Jahr eines Ereignisses aus einem Kartenspiel möglichst genau zu erraten. Beim anschließenden Würfelspiel wurde mit drei Würfeln und drei Würfen um die höchste Augenzahl gewetteifert. Besonders die Schätzrunde lockte immer wieder neugierige Mitratende an den Tisch und sorgte für viel Unterhaltung. Am Ende stand fest: Renate Westendorf darf sich nun Grünkohlkönigin 2026 nennen – eine verdiente Siegerin, die in beiden Disziplinen überzeugte. Den Abschluss fand die Veranstaltung im Gasthaus Dückinghaus , wo ein reichhaltiges Buffet mit Grünkohl, Würstchen und kräftigen Bratkartoffeln auf die Wandergruppe wartete. Das leckere Essen war die perfekte Belohnung nach der winterlichen Tour und sorgte für rundum zufriedene Gesichter. Die Kolpingsfamilie Merzen blickt auf einen gelungenen Tag zurück, der Bewegung, viel Gemeinschaft und Genuss auf schöne Weise miteinander verbunden hat – und freut sich bereits auf die nächste gemeinsame Wanderung Treu Kolping. Auf dem Bild sind v.l.n.r. der 1. Vorsitzender Thomas Hüllemeyer, Grünkohlkönigin Renate Westendorf mit ihrem Mann und unserem Präses Hubert Bischof.
20. Januar 2026
Sarah Brendel (Jg. 1976) ist in Hannover geboren und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Norddeutschland. Sie ist Musikerin, Buchautorin und Gründerin mehrerer kreativer und sozialer Projekte. Mit ihrer Musik, ihren Texten und ihrem sozialen Engagement setzt sie sich seit vielen Jahren für Menschen am Rand der Gesellschaft ein – etwa durch Gefängniskonzerte, Arbeit mit Geflüchteten und künstlerische Initiativen für Kinder. Bekannt wurde sie durch ihre poetischen Songs zwischen Folk, Indie und Pop, ihre eindrückliche Stimme und ihre Fähigkeit, in Wort und Musik tiefe, echte Geschichten zu erzählen. Aktuell ist sie mit ihrem ersten Buch „Das Kleinste ist nicht zu klein“ Mein Lebensweg mit Gott und Menschen (erschienen beim SCM Verlag) unterwegs auf Lesetour. Darin erzählt sie autobiografisch und einfühlsam von persönlichen Aufbrüchen, von Hoffnung in dunklen Zeiten – und von Begegnungen mit Menschen, die übersehen werden – doch das Leben auf besondere Weise zum Leuchten bringen. Wer Sarah Brendel erlebt, begegnet einer Künstlerin, die nicht nur erzählt – sondern etwas weitergibt, das bleibt. Schon heute lädt der Pfarrgemeinderat von Neuenkirchen ganz herzlich zu diesem besonderen Abend ein! Save the Date!
2. Januar 2026
Unter dem Motto "St. Lambertus in Bewegung - 150 Jahre gemeinsam unterwegs" lädt dir Kirchengemeinde zu einem ganzen Jubiläumsjahr ein. Es gibt viele, abwechslungsreiche Aktionen und Angebote, die von einzelnen kirchlichen Vereinen und Verbänden vorbereitet werden. Ein Highlight soll dabei am 20. September ein Pfarrfest werden, bevor das Jubiläumsjahr am 14. November mit einem Festgottesdienst endet.
24. Oktober 2025
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22. Oktober 2025
Am 1.11.2025 findet die Fahrradsammlung in der Gemeinde Merzen statt. Wie immer werden die Fahrräder ab 9:00 Uhr nach vorheriger Anmeldung abgeholt. Anmeldungen vom 26.10. bis 31.10.2025 bei Thomas Hüllemeyer per Telefon unter 05466/936007 oder 0176/45671761 .
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